Die Mehrzahl aller kommerziell ausgerichteten Websites zu Themen rund um Medizin, Gesundheit und Wohlfühlen haben in den Suchmaschinen mit dem Problem einer sub-optimalen Sichtbarkeit ihrer werbenden Text-Informationen  zu kämpfen. 

Bei den meisten thematisch in Frage kommenden Leit-Suchbegriffen, nach denen die Besucher tatsächlich recherchieren, tauchen zu der Website verweisende Links  nicht, wie es für den Erfolg ds online Marketings zwingend erforderlich ist,
auf Seite 1 der generierten Recherchelisten, im  populären
Link-Segments 1.-10. auf.

Die Website kann dann das online Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit kaum oder gar nicht unterstützen,  da sie von den Mitgliedern der Zielgruppen nicht leicht gefunden wird.

Vorurteile und Fehlentscheidungen erschweren dann die Problemlösung

 

 

Vorurteil 1: der Google-PageRank ist wichtig

Das Vorurteil, dass der sog. "Google PageRank" über die Sichtbarkeit einer Website in den Suchmaschinen entscheidet,  ist mittlerweile falsch.  Es trifft schon seit Jahren nicht mehr zu. Der PageRank spielt seit Jahren keine  Rolle mehr. Der PageRank wird von den Suchmaschinen heute nicht mehr aktiv ausgewiesen. 

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Vorurteil 2: Backlinkstrategie  -"viel hilft viel"

Ein weit verbreitetes Vorurteil lautet: "Je mehr Backlinks auf die eigene Website verweisen, um so besser ifür deren Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. "

Das ist falsch.   Nicht die Zahl der Backlinks ist nämlich heute wichtig, sondern ausschließlich deren "Qualität".

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Vorurteil 3:  "das Web-Design und die Text-Qualität sind für den Erfolg einer Website von entscheidender Wichtigkeit.

Viele Internet-Publizisten meinen, dass neben einem gelungenen Design die semantische und wissenschaftliche Qualität der publizierten Texte entscheidend dafür sind, dass die Suchmaschinen die jeweilige Website in den Recherchelisten weit oben (Top-Ranking) einsortiert.

Diese Annahme ist falsch.  Die   Suchmaschinen-Algorithmen können weder das Design einer Website, noch die Qualität der veröffentlichten Sach-Texte beurteilen.
Redakteure werden nur in Ausnahmefällen tätig. Daher kommt es vor, dass unansehnliche Websites mit fragwürdigen Texten in den Suchmaschinen besser präsent sind, als die mit großem Zeit- und Finanzaufwand erstellten Top-Produkte internationaler Unternehmen.

Für die Ranking-Positionen sind Faktoren wichtig,  die von den Herausgebern einer Website kaum,  bzw. nicht zu  beeinflussen sind.  In erster Linie kommt es auf den Anteil von Qualitäts-Backlinks an, die auf die Website verweisen.

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Vorurteil 4:  Google sortiert und  listet Links wertneutral.

Doch dies ist ein naives Vorurteil.  Dabei wird nämlich das Problem der sog. "Google-Filterblase" übersehen.

Immer häufiger sehen Internet-Nutzer nämlich bei einer Google-Recherche manipulierte Such-Ergebnisse.  Diese sind dann nicht immer mit jenen Ergebnissen identisch, die ein anderer Nutzer zeitgleich bei einer identischen Suche auf einem anderen Computer angezeigt bekommt.

Die Such-Software orientiert sich in zunehmendem Maß an der Such-Vorgschichte des suchenden Individuums. Die Suchmaschine listet dann bevorzugt Links auf, von denen Google annimmt, dass sie am besten zu den Absichten des  Nutzers passen. Der Nutzer bekommt dann beispielsweise vermehrt Links angezeigt, die zum eigenen Internet-Auftritt verweisen, da er diese Seiten  zu Kontrollzwecken in der Vergangenheit oft aufgerufen hat.  Dadurch entsteht beim Nutzer leicht ein zu positiver Eindruck vom Erfolge des eigenen online Marketings.  Ausser ihm selbst, sieht dann kein Aussenstehender die positiven Rechercheergebnisse.

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