5.9..2019

Der Goldstandard der Sichtbarkeit einer Website ,bzw. eines Website-Verbundes,  ist die in den logfiles automatisch registrierte Zahl der pro Tag  erfolgten Aufrufe von HTML-Seiten.
 
"Pfeif auf die Sichtbarkeit!"- meint die  Redaktion der auf das Thema SEO spezialisierten Website www.seokratie.de und bezieht sich damit nicht auf die tatsächliche Sichtbarkeit einer Website.  Pfeifen soll man natürlich nur auf die mit Hilfe undurchsichtiger, nicht standardisierter Daten generisch konstruierten  Versionen eines sog. "Sichtbarkeitsindex". Diese Programme sind vor allem nicht geeignet,  die zukünftige Nutzung  hochspezialisierter Nischen-Websites vorauszusagen.

Die tatsächliche Sichtbarkeit einer Website ist nach wie vor das wichtigste Kriterium  wenn es darum geht,  den kommerziellen Nutzen eines  Internet-Auftritts für Öffentlichkeitsarbeit und online Marketing realistisch beurteilen zu können.  

Je höher die Zahl  der in den logfiles registrierten HTML-Seitenaufrufe einer Website ist, um so besser ist die Sichtbarkeit des jeweiligen Internet-Auftritts, da nur Seiten die im Internet gut zu sehen sind, auch aufgerufen werden.

Nur Websites, die wie die Medizin-Mikro-Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000  eine optimale Sichtbarkeit und ein Top-Ranking haben, werden  oft aufgerufen und praktisch intensiv genutzt.

Die Zahl der pro Tag  registrierten tatsächlichen Seitenaufrufe kann der Herausgeber einer Website anhand der automatisch gespeicherten Daten der logfiles manipulationssicher überprüfen.  Diese Daten kann er interessierten Kunden vorlegen.

Im Fall der Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000 werden pro Tag mehr als 180.000 HTML-Seitenaufrufe registriert (Stand August/September 2019).  Im Jahr sind es also mehr als 50 Millionen zusätzlichr Blickkontakte zu den Mitgliedern potentieller Zielgruppen. 

So überragend wichtig also die tatsächliche Sichtbarkeit einer Website ist, so nutzlos ist ein  von generischen Analyse-Tools errechneter "Sichtbarkeitsindex". 

Dieser auf aus undurchsichtigen Quellen bezogenen Datensätzen beruhende generische Schätzwert soll eine Informationslücke schließen, die dadurch entsteht, dass die Anbieter von Software-Tools keinen legalen Zugriff auf die logfiles einer Fremd-Website haben. Sie sind daher auf Schätzungen der  zukünftigen Nutzung einer Website angewiesen.

Jedes im Internet angebotene Analyse-Tool nutzt unterschiedliche generische Algorithmen und erzeugt einen  "Sichtbarkeitsindex", der, aufgrund fehlender Standards,  jeweils unterschiedlich ausfällt. Ein Wert, der es - so die Werbung -  trotzdem ermöglichen soll, die Zahl zukünftiger Seitenaufrufe  (organischer Traffic einer Website)  vorauszusagen.

Doch Schätzungen  können natürlich keine sinnvoll nutzbaren Zahlen liefern.

Basis der umstrittenen "Sichtbarkeitsindices" ist jeweils eine Datenbank, in der hunderttausende, bis mehrere Millionen, Schlüsselworte (sog. keywords) gespeichert sind.  Die Analyse-Tools verschiedener Hersteller werden, trotz des nicht zweifelsfrei nachgewiesenen Nutzens der Programme,  von IT-Dienstleistern gerne  eingesetzt, da sie -  ohne Arbeitsaufwand, sozusagen auf Knopfdruck,  kompetent wirkende  Grafiken erzeugen, die sich, aufgrund ihrer  Definition als "Geschäftsgeheimniss", jeder  rational kritischen Analyse entziehen. 

Die umstrittenen Analyse-Tools versuchen   mit Hilfe der geschätzten Daten der Vergangenheit  bei den zu bewertenden  Domains die in Zukunft zu erwartende Zahl der Seitenaufrufe  ( sog. Traffic )  voraus zu sagen.  So können natürlich - quasi durch Auswürfeln - keine validen Daten generiert und präsentiert werden.

"Wie aussagekräftig ist ein errechneter Sichtbarkeitsindex ?" fragt die Redaktion der auf den Themenkomplex Search Engine Optimization (SEO)  spezialisierte Website www.seo-kueche.de  und gibt eine Antwort, die den Skeptikern offenbar Recht gibt:

"Ein errechneter Sichtbarkeitsindex ist lediglich eine Metrik von vielen, um beispielsweise im Rückblick den Erfolg oder Misserfolg von durchgeführten SEO-Maßnahmen abzuschätzen. 

Aber ein Anstieg im Sichtbarkeitsindex ist nicht automatisch mit einem ansteigenden organischen Traffic (Zahl der tatsächlich erfolgten Seitenaufrufe) verbunden. Genauso gut kann der organische Traffic auch sinken, obgleich der Sichtbarkeitsindex der Website ansteigt."

Hoch spezialisierte "Nischen-Websites",  wie die zum Info-Netzwerk Medizin 2000 zusammen geschlossenen  500+ Medizin-Mikro-Websites,  können mit den im Internet angebotenen Analyse- Tools nicht sinnvoll bewertet werden.

Werden diese  Analyse-Tools trotz ihrer strukturellen Schwächen verwendt, dann ist das vergleichsweise so,  als würde man den Nutzen eines Elektroautos  mit Hilfe fiktiver Abgas-  und durchschnittlicher Benzinverbrauchs-Werte aller PKW abschätzen wollen.

Im Fall des Info-Netzwerk Medizin 2000 kommt hinzu, dass eine Fremd-Software die sehr unterschiedlichen verwendeten Domainnamen nicht zum Gesamt-Analyse-Objekt Info-Netzwerk Medizin 2000 zusammenführen kann. Sie kann nämlich nicht erkennen,  dass so unterschiedliche  Domainnamen wie

www.medizin-200.de,  www.online-hausarzt.de oder  www.highlights.forschung.de zu einem einzigen Projekt, dem Info-Netzwerk Medizin 2000, gehören und daher in der Frage der Sichtbarkeit einer Website-Gruppe gemeinsam beurteilt werden müssen.

Nischen-Internet-Auftritte  informieren definitionsgemäß in erster Linie über hochspezialisierte Nischen-Themen.  Die zu diesen Projekten passenden Leit-Suchbegriffe (keywords)  können von den in die Hunderttausende oder gar Millionen gehenden “Keyword-Sammlungen”  gängiger Analyse-Tools  kaum oder nicht abgedeckt werden.

Daraus folgt, dass der errechnete Sichtbarkeitsindex oft bei perfekt sichtbaren Nischen-Websites bei  Null liegt.

Auf Grund der fragwürdigen Programm-Konzepte  können Nischen-Websites daher, bei Verwendung aller angebotenen generischen Analyse-Tools,    nie einen guten  Sichtbarkeitsindex erzielen.

Daher riet der  SEO-Experte Julian Dziki auf der angesehenen
SEO-Website www.seokratie.de  bereits  vor Jahren seinen Lesern:   "Pfeif auf die Sichtbarkeit (gemeint ist der errechnete Sichtbarkeitsindex)!  Eine Sichtbarkeit (ein Sichtbarkeitsindex) von 2 oder 10 sagt absolut nichts über den Wert eines Links, einer Webseite, bzw. deren Besucherzahlen aus.   Heute stieren SEO-Experten auf Sichtbarkeitsindizes und messen daran ihren eigenen Erfolg.

Aber es ist nahezu unmöglich,  von einem Sichtbarkeitsindex Rückschlüsse auf den tatsächlichen Traffic der analysierten Website zu ziehen." 

Aufgrund all dieser Tatsachen riet der SEO-Experte Andreas Becker den Besuchern der Website www.intenseo.de:

"Nehmt nicht alle Hinweise in SEO-Tools wörtlich oder als gegebene Wahrheit. Ein Tool kann helfen -  denken und wissen müsst ihr selbst".  Das erinnert an die unter IT-Experten scherzhaft verbreitete Erkenntnis  "Ein Fool mit einem Tool ist immer noch ein Fool!"
("Ein Narr mit einem Hilfsprogramm ist immer noch ein Narr!").

Hauptziel des online Marketing ist es also nach wie vor,  mit Hilfe aktiv angewandter  Maßnahmen zu erreichen,  dass  bei der Suchmaschinen-Recherche nach möglichst vielen thematisch passenden Leit-Suchbegriffen  in allen relevanten Suchmaschinen, möglichst  auf Dauer,  in den Recherchelisten ein perfektes Ranking (Seite 1, Link-Segment 1.-10.) erzielt wird.

Die 500+ Medizin-Mikro-Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000 haben bereits heute eine  ideale Sichtbarkeit und erzielen   in Google und den "Google-Alternativen" bei vielen hundert populären Leit-Suchbegriffen sehr gute  Ranking-Positionen.

Die HTML-Text-Seiten der Medizin-Mikro-Websites  des Info-Netzwerk Medizin 2000 werden daher von deren Besuchern  pro Tag mehr als  180.000 mal (Stand August/September 2019) aufgerufen und diese Aufrufe sind die Basis für eine perfekte Sichtbarkeit.

 

 

Weiterführende Informationen sind hier veröffentlicht:

Über den Herausgeber Dr. med. Kubitschek können sich interessierte Besucher diese Website hier informieren.

Einige  Beispiele für die in der Vergangenheit erzielten
Ranking-Erfolge
sind hier zu sehen.

die angebotenen Dienstleistungen  sind hier im Detail beschrieben

Insbesondere die Top-Sichtbarkeit der nach Themengruppen grob vorsortierten Presseerklärungen in den Suchmaschinen ist hier veröffentlicht.

Wie eine erfolgsversprechende Backlink-Strategie heute aussehen sollte, und wie sie praktisch umgesetzt werden kann,  ist  ausführlich hier beschrieben.